Oh du schönes Ella!

Die Tage in Ella sind sehr schnell vergangen, weil wir uns so wohlgefühlt haben. Wir waren auch wandern und bei zwei besonderen Tempeln.

Weil es uns in Ella so gut gefallen hat, haben wir bei unserem Vermieter um zwei Nächte verlängert. Wir waren dann also insgesamt 4 Nächte in unserem Dschungel-Paradies. Die Morgenstunden und Abende haben wir am liebsten auf unserer Terrasse verbracht. Es war sehr entspannend und schön mitten im Dschungel zu sein und die Naturgeräusche tagtäglich zu genießen. Wir haben ein paar richtig schöne Tage in Ella verbracht. Ein Grund dafür war auch, weil unser Vermieter so nett war, er hat uns immer am Nachmittag einen Tee gebracht, war für alle Fragen da und sehr bemüht, dass alles passt. Also wenn ihr mal in Ella seid, dann müsst ihr unbedingt bei ihm schlafen. Ich kann euch gerne die genauen Kontaktdaten geben, wenn es soweit ist.

In den nächsten Tagen machten wir uns aber natürlich auch wieder auf den Weg. Da in der Umgebung von Ella einige Berge sind, gibt es mehrere Wanderwege und Gipfel, die man besteigen kann. Deshalb haben wir unsere Turnschuhe geschnappt und uns auf den Weg zum Little Adam’s Peak gemacht. Ein schöner Weg zwischen Teeplantagen führt dorthin. Es gibt auch viele Stufen und nur das letzte Stück ist mit einem Wanderweg, wie wir ihn kennen, zu vergleichen. Auf der Spitze ist eine kleine Buddha-Statue und man sieht rundherum die nächsten Berge und die wunderschöne grüne und fruchtbare Landschaft. Wir dachten, dass wir bereits am Little Adam’s Peak sind. Laut Google Maps waren wir aber einen Gipfel davor und wir hätten nochmal runter und rauf zum richtigen Peak müssen. Da es jedoch Mittag war und die Sonne richtig stark war, haben wir uns dagegen entschieden. Wir sind nicht weitergegangen und haben den Ausblick auf diesen ersten Gipfel genossen. Die Wanderung war nicht stark und ist auch für Familien mit kleinen Kindern sehr empfehlenswert!

In Sri Lanka sieht man immer mal wieder große und auch kleine Pagoden. Pagoden sind weiße Kuppeln, die auf ein buddhistisches Denkmal hindeuten. Als wir in der Teefabrik waren, haben wir am anderen Hügel eine riesige Pagode gesehen und wir wollten unbedingt hin. Zum Glück können wir mit unserem Tuk Tuk fahren wohin wir wollen. Die Straße, die teilweise nur ein Weg war, war sehr holprig, ziemlich eng und steil. Mit einem Auto hätten wir uns sehr viel schwerer getan. Oben angekommen, sind wir vor einer großen Baustelle gestanden. Im Internet haben wir schon gelesen, dass dieser Tempel noch in Bau ist. Obwohl hier der Großteil noch Baustelle ist, waren wir generell von dem Ort und dem, was schon fertig ist, sehr beeindruckt. Ein Gebäude ist schon komplett fertig, es schaut wunderschön aus! Die frischen Farben in Kombination mit Gold machen einen sehr guten Eindruck und auch die Buddha-Statuen, die schon aufgestellt wurden, sind sehr beeindruckend. Beim Eingang stehen zwei riesengroße Elefanten, die waren auch wunderschön. Und am meisten beeindruckt mich immer die Stimmung an solchen Plätzen. Man kann da irgendwie fühlen, dass es sich hier um einen heiligen Platz handelt. Dieser Tempel nennt sich übrigens Mahamevnawa Buddhist Monastery.

Wir haben also einen ganz neuen Tempel gesehen und dann sind wir auch noch zu einem mehr als 2.000 Jahre alten Tempel gefahren. Dieser Tempel nennt sich Dowa Rajamaha Viharaya und ist auch ganz besonders, weil es sich um einen Höhlen-Tempel handelt. Man geht da wirklich in einen Fels hinein und im Tempel selbst sieht man die Felsen, die wurden wunderschön bemalt. Dieser Tempel wurde eigentlich um den Fels gebaut und dann in seiner Gesamtheit bemalt und geschmückt. Neben dem Tempel findet man auch eine riesengroße Buddha-Statue, die in dem Fels eingemeißelt wurde. Der Ort war wieder sehr beeindruckend und man spürte die besondere Energie. Ganz besonders gefallen hat mir bei diesem Besuch, dass wir mehrere Einheimische gesehen haben, wie sie Räucherstäbchen angezündet haben, dem Buddha Gaben brachten und Blüten auflegten. Dann kam sogar noch ein Mönch und es wurde richtig laut gebetet. Voller Ehrfurcht und Neugierde bin ich dahinter gestanden und habe die Situation und Atmosphäre genossen und gelauscht.

Elefanten, Krokodile, Wasserbüffel, Pelikane und noch viel mehr

Im Udawalawa Nationalpark ist ein großer Traum von mir in Erfüllung gegangen. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben freilebende Elefanten aus der nächsten Nähe beobachten und bestaunen können. Ich war und bin noch immer überwältigt und überaus begeistert!

Wir schliefen direkt in Udawalawa in einem schönen Bungalow und haben von unserer Vermieterin das Angebot erhalten, dass uns ein ihr bekannter Fahrer durch den Nationalpark führen kann. Da sie alles für uns organisieren würde und ihm das Frühstück mit in den Park geben würde, haben wir das Angebot gleich angenommen und gebucht. Es gibt sehr viele Anbieter für eine Safari und wir hofften daher, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben und ich kann gleich vorab sagen, das haben wir! Zum Glück haben wir von der überaus netten Vermieterin auch noch den Tipp erhalten, dass wir uns mit einem Pullover und Moskitospray ausrüsten. Am Anfang war es nämlich noch ziemlich kalt und Moskitos waren im Park auch überall.

Um 6 Uhr in der Früh ging es dann los. Wir fuhren mit einem speziellen Safari-Auto los und es ging Richtung Nationalpark Udawalawa. Schon auf der normalen Straße konnten wir den ersten Elefanten sehen und unser Führer hat sich auch gleich Zeit genommen und ist kurz stehen geblieben. Dass wir so früh einen Elefanten sehen, damit haben wir nicht gerechnet. Es ging dann nämlich noch weiter und kurz nach der Einfahrt in den Nationalpark hat uns unser Fahrer gleich ganz viele schöne Vögel gezeigt. Die Namen konnte ich mir leider nicht merken, aber sie waren bunter als daheim – meistens grün, blau oder gelb. Alle Vögel waren wunderschön.

Das Tier, das wir am öftesten gesehen haben, war der Pfau. Wir haben sehr viele Männchen und Weibchen gesehen. Am Anfang in der Früh sind sie noch am Baum gesessen und etwas später dann herunten auf dem Boden und wir haben auch ein paar Mal gesehen wie das Männchen seine Federn aufgestellt und ein Rad geschlagen hat – das sieht sehr beeindruckend aus. Einmal ist der Fahrer auch einfach stehengeblieben und hat uns gefragt ob wir Pfauen-Federn wollen, weil welche auf dem Weg gelegen sind. Das war sehr nett von ihm.

Nach all den Vögeln und Pfauen haben wir auch bald die großen Tiere des Parks gesehen: die Elefanten! Wir haben Weibchen und Männchen gesehen. Wir haben auch junge Elefanten gesehen. Wir haben gesehen wie sie fressen und wie sie gehen. Wir haben gesehen wie sie Wasser trinken und wie sie sich mit Wasser abkühlen. Wir haben gesehen wie ruhige Elefanten aussehen und wir haben gesehen wie wütende Elefanten aussehen. Und es war alles einfach unglaublich spannend und ein unvergessliches Erlebnis. Besonders beeindruckend war, wie man erkennen konnte in welcher Stimmung der Elefant gerade ist. Ein männlicher Elefant war nämlich beispielsweise auf der Suche nach einem Weibchen und deshalb sehr unruhig und wütend – da wurde es für uns auch ein bisschen gefährlich als wir auf dem Weg standen. Der Fahrer hat nur gesagt: „He wants a female and he doesn’t like cars.“ und dann haben wir zurückgeschoben, denn genau dieser Elefant hat anscheinend schon zwei Autos umgeworfen als er wütend war. Und ein zweites Mal ist ein Weibchen wütend geworden. Wir haben es mit ihrem Jungen beobachtet und als alle wieder im Gebüsch versteckt waren, wollten wir weiterfahren. Doch durch das Motorgeräusch hat sie sich bedroht gefühlt und ist sofort wieder heraus und auf uns zugelaufen. Elefanten können auch ziemlich schnell laufen wenn sie wollen. Unser Fahrer hat es geschafft, sie zu beruhigen und dann sind wir noch etwas stehen geblieben und nachdem sie dann wieder gegangen sind, sind wir weitergefahren. Das waren wirklich sehr einzigartige Erlebnisse, bei denen das Herz doch etwas schneller geschlagen hat. Alle anderen Elefanten, die wir gesehen haben, waren aber sehr ruhig und sind gemütlich herumgeschlendert oder haben gefressen.

Im Park haben wir auch ein paar Krokodile gesehen. Einem haben wir zum Beispiel zugeschaut wie es aus dem Wasser gekrochen ist und sich dann an Land gelegt hat. Ein anderes größeres haben wir gesehen, wie es auf einem Stein gelegen ist und das Maul ganz weit offen hatte – unglaublich wie groß dieses Maul ist. Ein paar Krokodile haben wir dann auch noch im Wasser gesehen, da sieht man nur einen Teil vom Kopf und Körper.

Einige Reptilien haben wir auch gesehen, aber die gefallen meinem Freund besser als mir und deshalb kann ich mir auch nicht merken wie die heißen.

Weitere Tiere, die wir gesehen haben sind die Tiere im bzw. am Wasser: Wasserbüffel, Pelikane und viele andere Wasservögel. Die Büffel sehen zwar gefährlich aus, sind aber ganz ruhig und liegen entspannt im Wasser. Der Pelikan ist auch ein ganz besonderes Tier – der schaut richtig süß aus mit dem langen und großen Schnabel.

Ziemlich am Schluss unserer Safari haben wir noch eine richtig große Gruppe von Affen gesehen. Die waren überhaupt nicht scheu und einer wollte sogar zu uns rauf ins Auto – die wissen genau, dass manche Touristen Obst dabei haben. Am beeindruckendsten fand ich jedoch das nur wenige Wochen alte Baby, das bei seiner Mama getrunken hat. Ich kann euch nicht sagen, wie süß das war. Und auch da waren wir bis auf 1 m nah, wir konnten es also wirklich gut beobachten.

Zum Glück haben wir eine Halbtagestour gebucht und konnten so bei den Tieren auch immer eine Zeit lang stehenbleiben und schauen. Der Fahrer hat uns außerdem sein Fernglas gegeben – so konnten wir die Tiere in der Ferne noch genauer beobachten. Wir hatten wirklich Glück mit unserem Fahrer – der hat das wirklich toll gemacht. Die Straßen im Park sind nämlich auch teilweise richtig schlecht und er ist immer sehr vorsichtig gefahren und hat auch darauf geachtet, dass wir keine Blätter oder Äste ins Gesicht bekamen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass das wieder ein Erlebnis war, das ich mein ganzes Leben lang nicht vergessen werde und wahrscheinlich noch ganz oft davon erzähle und berichte. Es war wirklich ein sehr gelungener Tag und ich habe wieder einmal über mich selbst erfahren, dass ich eine große Liebe zu Tieren habe. Und am allerliebsten ist es mir, wenn die Tiere frei und wild leben können und sich der Mensch nicht zu sehr einmischt sondern die Natur einfach Natur sein lässt. Die Tierwelt ist so wunderbar!

Auf den Spuren in die Vergangenheit Dubais

Wie hat Dubai früher ausgesehen? Wie haben die Einheimischen hier früher gelebt? Ein Beitrag mit geschichtlichem Hintergrund.

Beduinen sind Araber und großteils islamisch. Ursprünglich lebten sie als Nomaden und zogen mit den Viehherden durch die Wüste. Sie waren stetig auf der Suche nach Weideflächen für ihre Tiere und lebten auch nur von den Produkten der eigenen Tiere. Mittlerweile gibt es nicht mehr viele echte Beduinen und wenn dann sind sie bereits sesshaft und werden leider in den arabischen Ländern diskriminiert, da sie als staatenlos gelten.

Um ein bisschen in den Alltag der Beduinen eintauchen zu können, haben wir uns auf den Weg in die Wüste gemacht. Mit einem großes Allrad-Auto hat unserer Fahrer eine Safari über die Sanddünen gemacht. Diese Sanddünen können ziemlich hoch und steil sein und die Reifen des Autos gehen fast immer durch – das ist also nichts für schwache Nerven. Es ist zum Glück nichts passiert und es hat uns gefallen die Sanddünen auf und ab zu düsen. Im Anschluss haben wir die Wüste am Rücken eines Kamels bewundert. Wir konnten fühlen wie es sich für die Beduinen angefühlt hat, so durch die Wüste zu ziehen. Dann haben wir die Wüstenlandschaft noch etwas genossen. Mit den bloßen Füßen durch den weichen und feinen Sand zu laufen ist sehr schön. Man sieht weit und breit keine andere Landschaft als Sand und ein paar Sträucher.

Bei der Fahrt in die Wüste und zurück sind wir an ein paar Straßenbaustellen vorbeigefahren. Für uns ist es sehr merkwürdig zu sehen, dass die Bauarbeiter nur Sand ausgraben. Auch in der Stadt kann man zwischen den Häusern unbebaute Flächen finden und da ist auch überall Sand. Die ganze Stadt Dubai steht auf Sand. Das höchste Gebäude der Welt steht also auch auf Sand. Für mich ist das sehr schwer zu glauben, dass das alles hält. Aber ich hoffe doch, dass das ordentlich gemacht wurde und noch lange stehen wird.

Am Nachmittag haben wir uns noch Dubai Creek angesehen. An dessen Mündung existierten schon lange kleine Siedlungen von Perlentauchern und Fischern. Deshalb wird Dubai Creek auch oft als die Altstadt bezeichnet. Es ist aber keine klassische Altstadt wo man alte Häuser besichtigen kann, auch dort wurde alles neu aufgebaut und Hochhäuser zieren die Gegend.

Am Abend haben wir dann jedoch trotzdem das Gefühl gehabt durch eine Altstadt zu schlendern. Das Al Seef ist ein kleiner Stadtteil, in dem die klassische arabische Altstadt nachgebaut wurde. Dieser Teil liegt auch am Kanal Dubai Creek. Ende 2017 wurde dieser Stadtteil erst eröffnet und ist ein richtiger Geheimtipp für Reisende aus dem Westen. Wenn ihr mal in Dubai seid, müsst ihr euch das unbedingt anschauen. Es gibt auch einige Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten dort und das Flair ist einfach einzigartig.

Wir sind unterwegs!

Die Weltreise hat begonnen!

Wir können es zwar selbst noch immer nicht glauben, aber es ist jetzt tatsächlich so weit. Das größte Abenteuer unseres Lebens hat begonnen – wir sind unterwegs!

Die letzten Wochen waren sehr fordernd. Wir mussten all unsere To Do’s abarbeiten und die letzten Vorbereitungen für die Weltreise treffen. Dazu gehörte auch die Verabschiedung von allen Freunden, Bekannten und Verwandten. Diese Verabschiedungen waren sehr schön und voll Liebe, aber natürlich sind da auch oft die Augen feucht geworden und es hat auch einige Tränen gegeben. Es tut doch sehr weh zu wissen, dass man seine Liebsten für längere Zeit nicht sehen kann.

Außerdem sind gestern Abend noch ganz viele Tränen geflossen, da im Kreise meiner engsten Familie meine beste Freundin vorbeigekommen ist und mir ein Abschiedsvideo von meinen Freundinnen und engsten Verwandten vorgespielt hat. Alle haben uns für die bevorstehende Reise viele Grüße und Wünsche geschickt. Darüber habe ich mich riesig gefreut und ich werde mir das Video sicher noch 1.000 Mal ansehen.

Am schönsten ist, dass ich einen Menschen immer an meiner Seite haben werde. Dieser Mensch ist auch die Person, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen will, mit der ich über alles reden kann und die immer für mich da ist. Es kann also nichts schief gehen.

Das Kribbeln im Bauch ist sehr stark und die Vorfreude ist riesengroß! Ich freue mich auf viele schöne Begegnungen. Ich freue mich auf atemberaubende Naturerlebnisse. Ich freue mich auf viele Tiere, die ich in ihrer freien Wildbahn beobachten kann. Ich freue mich auf wunderschöne Sonnenauf- und -untergänge. Ich freue mich auf das Meer und traumhafte Strände. Ich freue mich auf alles war uns bevorsteht – es wird wunderbar werden.

Warum „Julie Adventures“?

Die kurze Geschichte zur Entstehung des Namens und Logos für den Internetauftritt.

Vielleicht habt ihr euch schon gefragt, warum ich meinen Blog „Julie Adventures“ nenne? Vielleicht aber auch nicht. Völlig egal, ich möchte euch trotzdem kurz erzählen, wie ich zu diesem Namen und meinem Logo gekommen bin.

Meine Name ist Julia und seit der Schule nennen mich viele meiner Freundinnen und Freunde Julie. Ich mag es auch sehr, wenn man mich „Julie“ ruft. Deshalb lag es nahe, diesen Spitznamen von mir zu verwenden.

Der zweite Teil des Namens war schon etwas schwieriger zu finden. Nach tagelangem Überlegen sowie Hin und Her, habe ich mich entschlossen einfach „Adventures“ hinzuzufügen. Das Leben besteht aus vielen Abenteuern – was wäre ein Leben ohne Abenteuer? Ich möchte mein Leben mit ganz vielen Abenteuern füllen und werde diese Abenteuer in dem Blog auch mit euch teilen. There will be lots of Julie Adventures!

Nachdem ich einen Name hatte, musste ich mir noch ein Logo überlegen. Beim Logo war es mir wichtig, dass es einfach ist und einen guten Wiedererkennungswert hat. Der Name „Julie Adventures“ sollte auch inbegriffen sein. Damit das Logo auch gleich etwas zum Inhalt verrät, habe ich „Travel Nature Love“ hinzugefügt. Ich reise liebend gerne, bin sehr gerne in der Natur und außerdem mache ich alles mit viel Liebe. Das Icon mit dem Wald und dem Sternenhimmel gefällt mir sehr gut und deutet auf die Naturverbundenheit hin. Das Zelt in der Mitte soll meine Reiselust widerspiegeln.

So ist der Name und das Logo für meinem Blog und Internetauftritt geboren und sowohl auf Instagram als auch auf meiner eigenen Website www.julieadventures.com können nun alle meine Abenteuer verfolgt werden.